Kokain, Korruption & Krieg: Die Insider-Wahrheit über Selenskyj
Milliarden an Steuergeldern fließen kontinuierlich in Richtung Kiew. Während die westliche Medienlandschaft Wolodymyr Selenskyj fast ausnahmslos als unfehlbaren demokratischen Helden inszeniert, blickt die Realität hinter den Kulissen dramatisch düsterer aus. Im Podcast von „Hopf & Kettner“ (Folge #29) analysieren Philip Hopf und Dominik Kettner ein hochexplosives Interview, das im deutschen Mainstream komplett verschwiegen wird: Julia Mendel, Selenskyjs langjährige persönliche Pressesprecherin, packt aus.
Julia Mendel stand zwei Jahre lang (2019–2021) täglich an der Seite des ukrainischen Präsidenten. Sie hat sein Image geformt und an ihn geglaubt. Nach ihrer Flucht aus der Ukraine saß sie nun dem US-Journalisten Tucker Carlson gegenüber. Was sie dort über Selenskyjs Charakter, geheime Diktaturpläne, manipulierte Medienstrategien und massive finanzielle Veruntreuung offenbart, entzieht dem westlichen Narrativ jegliche Grundlage.
1. Teddybär vor der Kamera, Grizzlybär dahinter
Laut Mendel ist Selenskyj ein meisterhafter Schauspieler, der emotional unkontrolliert agiert und Menschen als reine Wegwerfware („disposable“) betrachtet. Vor laufenden Kameras mimt er den empathischen Landesvater – sobald die Lichter ausgehen, zeigt sich ein rücksichtsloser, bösartiger Charakter. „Selenskyj ist ebenfalls das Böse, er versteckt es nur besser“, so Mendels drastisches Urteil.
Insider-Zitat • Julia Mendel
„Zelenski is also an evil, he is just a hidden one.“
2. „Ich brauche Göbbels-Propaganda!“
Besonders schockierend ist ein internes Treffen aus den Jahren 2019/2020, als Selenskyjs Umfragewerte in der ukrainischen Bevölkerung drastisch einbrachen. Als sein Medienteam ihn darauf hinwies, dass die Versprechen (wie Wohnungen für Donbas-Flüchtlinge) schlicht nicht umgesetzt werden und die Menschen die Wahrheit kennen, reagierte Selenskyj laut Mendel extrem gereizt und schlug auf den Tisch:
Er forderte explizit „Göbbels-Propaganda“. Seine Logik: Wenn tausend Sprachrohre weltweit eine Lüge als positive Nachricht wiederholen, dann glauben die Menschen es irgendwann. Mendel betont schockiert, dass der Westen und die europäischen Medien seit 2022 genau zu diesen globalen Sprachrohren der Desinformation geworden sind.
3. Diktatur statt Demokratie & Russische Vergangenheit
Während westliche Politiker betonen, die Ukraine verteidige „unsere demokratischen Werte“, hielt Selenskyj intern laut seiner Pressesprecherin zwei Kernsätze gebetsmühlenartig fest:
- „Die Ukraine ist nicht bereit für die Demokratie.“
- „Diktatur bedeutet Ordnung.“
Passend dazu passt seine Karriere: Seine ersten Millionen verdiente Selenskyj nicht etwa als ukrainischer Patriot, sondern in Moskau über russische Propagandasender. Selbst im Jahr 2014, während der Annexion der Krim und dem Kriegsausbruch im Donbas, hielt sich Selenskyj für Filmdrehs in Russland auf und kassierte dort erhebliche Summen.
4. Sabotierte Friedensverhandlungen 2022
Hopf und Kettner greifen im Video einen der kritischsten geopolitischen Punkte auf: Die Friedensverhandlungen in Istanbul im Frühjahr 2022. Mendel bestätigt aus erster Hand, dass ein fertiger Friedensvertrag auf dem Tisch lag. Selenskyj hatte territorialen Zugeständnissen (Donbas, Krim) bereits intern zugestimmt und wollte den Krieg beenden.
Doch dann grätschte der Westen ein. Angeführt vom damaligen britischen Premierminister Boris Johnson und der Biden-Administration wurde Selenskyj instrumentalisiert. Man versprach ihm unendliche Waffenlieferungen, Milliarden und ewigen Ruhm als historischer Held, wenn er den Krieg fortsetzt. Das Ergebnis: Hunderttausende vermeidbare Tote auf beiden Seiten.
5. Die Front als Straflager und die Milliarden-Geldwäsche
Mendel beschreibt die Zustände im Land als absolut „unmenschlich“. Wer Selenskyj kritisiert oder Korruption aufdeckt, wird mundtot gemacht. Der Krieg wird als politisches Strafwerkzeug missbraucht: Kritiker aus Geheimdiensten, Politik oder Medien werden zwangsweise an die vorderste Frontlinie geschickt – quasi als Todesurteil.
Gleichzeitig versinkt das Land in einer beispiellosen Korruptionswelle, während in Kiew die Absatzzahlen für Luxuskarossen wie Bentley und Rolls-Royce im Krieg Rekorde brechen. Mendel berichtet von einem engen Freund, der sich für den Posten im Sozialministerium (zuständig für Renten) bewarb. Im Vorstellungsgespräch wurde er direkt aufgefordert, Geldwäsche-Schemata zu entwickeln. Selenskyj selbst soll diese illegalen Abzweigungen von westlichen Hilfsgeldern persönlich absegnen und Beteiligten mit einem „Good Job, Guys“ gratulieren.
Die absurde Realität an der Front
Mendels eigene Mutter behandelte als Ärztin Soldaten, denen im Winter Gliedmaßen amputiert werden mussten – nicht wegen Gefechten, sondern weil sie keine Handschuhe und Winterstiefel hatten. Ukrainische Familien müssen privat Geld für Uniformen und Essen sammeln, während zeitgleich Hunderte Milliarden an westlichen Hilfsgeldern in den Taschen korrupter Eliten versickern.
6. Drogenthematik: Die 15-Minuten-Toilettenpausen
Auch die hartnäckigen Gerüchte über Selenskyjs vermeintlichen Kokainkonsum finden im Insider-Bericht Nahrung. Mendel betont zwar diplomatisch, ihn nie direkt beim Konsum beobachtet zu haben, schildert jedoch auffällige Verhaltensmuster: Nach Briefings verschwand der Präsident regelmäßig für exakt 15 Minuten im Badezimmer. Er kam wie ausgewechselt heraus – extrem hyperaktiv, energiegeladen, schnüffelnd und „on fire“. Ärzte, Clubbesitzer und langjährige Bekannte aus seiner Kiewer Zeit bestätigen Mendels Angaben zufolge den exzessiven Drogenmissbrauch.
7. Der demografische Kollaps
Für Investoren und Ökonomen liefert das Video mathematische Fakten, die das endgültige Aus der Ukraine als souveräner Staat besiegeln. Von den offiziell geführten 42 Millionen Einwohnern leben laut Regierungsdaten real wohl nur noch rund 25 Millionen Menschen im Land. Die Zusammensetzung ist eine wirtschaftliche Katastrophe:
- 11 Millionen Rentner (die teilweise von unter 100 € im Monat hungern müssen).
- Nur noch maximal 10 Millionen arbeitende Menschen, die das gesamte System stützen sollen.
Die Geburtenrate liegt bei verheerenden 1,4 (2,2 wäre für den reinen Statuserhalt nötig). Das Land blutet wortwörtlich aus und wird mathematisch komplett geopfert.
Fazit für Steuerzahler und Anleger
Das Fazit von Hopf & Kettner fällt vernichtend aus: Die europäischen Regierungen – allen voran Deutschland – pumpen bedingungslos Vermögenswerte in ein hochgradig korruptes System, angeführt von einem autokratischen Machthaber, der Frieden als „politischen Selbstmord“ sieht, da er nach dem Krieg keine Wahlen mehr überstehen würde. Für uns Steuerzahler bedeutet dies die Finanzierung eines endlosen Stellvertreterkrieges auf dem Rücken einer verheizten Bevölkerung, während im eigenen Land die Infrastruktur zerfällt.
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