Der Dönerpreis ist der ehrlichste Inflationsindikator der Republik. Hier misst er sich mit der offiziellen Teuerung, dem DAX und dem S&P 500 – und mit der Frage, was aus deinem Dönergeld an der Börse geworden wäre.
Städtische Durchschnittspreise des meistbestellten Döners; regionale Spannweite rund 70 %. Aktualisierbar im WordPress-Backend unter „Döner-Index".
Gerade einen Döner gekauft? Trag Preis und Ort ein. Aus euren Meldungen entsteht ein Community-Dönerpreis in Echtzeit.
Es werden ausschließlich Preis und Ort gespeichert – keine personenbezogenen Daten, keine IP-Adresse. Meldungen können vor der Aufnahme geprüft werden.
Hinweis: Meldungen werden gerade lokal angezeigt – der Server antwortet nicht.
Alle Werte zum Startjahr auf 100 normiert.
Was wäre aus deinem Dönergeld geworden, hättest du es stattdessen investiert?
Modell: Das jährlich für Döner ausgegebene Geld wird stattdessen in den jeweiligen Index investiert und bis zum letzten Jahr entwickelt. Vereinfacht, ohne Steuern, Gebühren und Wechselkurseffekte.
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Die Pointe: Der gefühlte „Döner-Schock" ist real – die Preise sind seit 2016 deutlich stärker gestiegen als die amtliche Inflation, getrieben von Fleisch-, Energie- und Lohnkosten sowie der Rückkehr des Mehrwertsteuersatzes auf 19 %. Wer sich über den Dönerpreis aufregt, aber nie investiert hat, hat doppelt verloren: erst an der Theke, dann an der Börse.
Datenbasis & Methodik: Dönerpreise: bundesweite Näherungswerte (Lieferando-Dönerpreis-Index, Google-Reviews-Auswertungen). Inflation: Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamts (2020 = 100, Jahreswerte). DAX: Performanceindex, Jahresschlussstände. S&P 500: Kursindex in USD, Jahresschlussstände – ohne Dividenden und ohne EUR/USD-Umrechnung, daher nur grobe Orientierung. Alle Werte gerundet.
Hinweis: Satirischer Beitrag, keine Anlage-, Steuer- oder Ernährungsberatung. Historische Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Kapitalmarktanlagen bergen Verlustrisiken bis zum Totalverlust.